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Als Frankfurter Schule wird eine Gruppe von Philosophen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen bezeichnet, die an die Theorien von Hegel, Marx und Freud anknüpfte und deren Zentrum das 1924 in Frankfurt am Main eröffnete Institut für Sozialforschung war. Sie werden auch als Vertreter der dort begründeten Kritischen Theorie begriffen.

Die Bezeichnung Kritische Theorie geht auf den Titel des programmatischen Aufsatzes Traditionelle und kritische Theorie von Max Horkheimer aus dem Jahre 1937 zurück. Als Hauptwerk der Schule gilt das von Horkheimer und Theodor W. Adorno 1944 bis 1947 gemeinsam verfasste Buch Dialektik der Aufklärung

Zu den Institutsmitgliedern gehörten unter anderem Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, Leo Löwenthal, Franz Neumann, Otto Kirchheimer und Friedrich Pollock. Auch Walter Benjamin, der während seiner Emigration vom Institut finanziell unterstützt wurde, lieferte bedeutende Beiträge.

Das Institut wurde 1933 durch die Nationalsozialisten im Rahmen der jüdischen Säuberung gewaltsam geschlossen. Die Mitglieder entschieden sich dazu, Deutschland zu verlassen.

Da die durch den Nationalsozialismus drohende Gefahr bereits frühzeitig erkannt wurde, hatten sie bereits 1931 das Stiftungsvermögen in die Niederlande transferiert und eine Zweigstelle in Genf errichtet. So konnte der Hauptsitz 1933 nach Genf verlegt werden. Schließlich emigrierte das Institut, mit einer weiteren Zwischenstation in Paris, in die Vereinigten Staaten. Horkheimer baute das Institut für Sozialforschung an der Columbia University in New York neu auf. Im Exil arbeiteten Adorno und Horkheimer unter anderem an einer umfangreichen Studie zum Autoritären Charakter.

Nach der Rückkehr Adornos und Horkheimers aus der Emigration an die Goethe-Universität (1950) gewann die Frankfurter Schule für die 68er-Bewegung große Bedeutung und prägte Teile der deutschen akademischen Soziologie stark in Richtung der Kritischen Theorie. 1950 wurde das Frankfurter Institut für Sozialforschung mit Mitteln der amerikanischen Besatzungsmacht, staatlicher Institutionen Westdeutschlands und anderen Geldgebern neu errichtet[1] und sollte unter Horkheimers Leitung zu einer interdisziplinär arbeitenden Institution werden, in der theoretische Grundlagenkritik mit empirischen Studien vermittelt werden. 

 

 

Was sich so bescheiden anließ sollte zur Zersetzung Deutschlands und der westlichen Staaten führen. Der Marxismus, den man schon als überlebt geahndet hatt, sollte in kultureller Form weiterleben und seine Blüte erhalen. Unterschiede wurden nicht mehr zwischen Kapitalisten und Habnichtsen gemacht. Statt den Klassenkampf auf ökonomischer Ebene zu fürhen, wurde er auf eine kulturelle Ebene gehoben, indem man zwischen Unterdrücker und Unterdrückten unterschied. Alles Werte wurden kritisiert und infrage gestellt. vor allen Dingen wurde die Familie zerstört und eine Vernichtung Deutschland´s durch die Einwanderung von Asylanten in die Wege geleitet. Politiker wie Merkel & Co. dienten als Handlanger. Die Deutschen wurden durch die Propaganda und durch die Unterhaltungsindustrie denkunfähig gemacht. Sie wählen denselben Metzger immer wieder selber bis sie sich vollends abgeschafft haben.